Zubehör

Zubehör für Hauswasserwerke

Pumpen, Steuerungen und Module

Link zum Zubehör

Alle Komponenten auf dieser Seite kann ich Ihnen auch liefern. Sie brauchen ein anderes Ersatzteil? Sprechen Sie mich an.

Komponenten eines Hauswasserwerks

Ein Hauswasserwerk als Teil einer Brunnen- oder Regenwasseranlage besteht immer aus einer


  • Pumpe und einer
  • Pumpen-Steuerung.


Die Pumpe kann sein eine


  • Unterwasserpumpe in der Zisterne oder einem Brunnen 
  • oder eine Saugpumpe im Haus.


Die Steuerung schaltet die Pumpe bei Gebrauch automatisch ein und aus. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, von einfachst mit analogem Druckschalter bis "raffiniert" mit elektronischen Elementen.

Welche Saugpumpen gibt es

Von den vielen Pumpentypen die es gibt haben sich diese 2 für den Einsatz in einem Hauswasserwerk bewährt:


  • Jet-Pumpe
  • mehrstufige Kreiselpumpe
Jetpumpe
mehrstufige Kreiselpumpe CPS

Eine Jet-Pumpe ist idR etwas lauter, benötigt etwas mehr Energie, kann dafür Luft im Wasser besser verarbeiten.

Eine Kreiselpumpe ist etwas leiser und braucht etwas weniger Energie. Wird Luft angesaugt, reagieren manche empfindlicher.

Welche Steuerungen gibt es

Die Steuerung schaltet die Pumpe automatisch ein und aus sobald ein Verbraucher geöffnet und wieder geschlossen wird.


Hauswasserwerke unterscheiden sich in der Art der Steuerung. Es gibt sie als:

  • Druckschalter, der immer ein MAG braucht.(Membranausdehnungsgefäß)
  • Schaltautomat / Durchflussmesser der kein MAG benötigt
  • Inverter
Hauswasserwerk mit MAG und elektronischem Druckschalter
Pumpe mit Schaltautomat /Durchflussmesser

Druckschalter

- mit MAG

- sind komplett druckgesteuert:

Wird ein Verbraucher geöffnet sinkt der Druck auf den Einschaltdruck. Die Pumpe startet. Wird er geschlossen, steigt der Druck auf den Ausschaltdruck. Die Pumpe wird gestoppt. Druckschalter waren bis vor einiger Zeit mechanisch. Mittlerweile gibt es sie auch elektronisch. Auch die brauchen ein MAG.

Der Wasserdruck kann während des Betriebs schwanken. Er ist umso niedriger, je mehr Wasser entnommen wird

Schaltautomat / Durchflussmesser

- ohne MAG

- sind druck- und durchflussgesteuert:

Auch hier wird die Pumpe gestartet, wenn der Druck auf den Einschaltdruck gesunken ist.  Wird der Verbraucher geschlossen, sinkt die Fließgeschwindigkeit gegen Null. Die Pumpe wird nach einigen Sekunden Nachlaufzeit gestoppt. Der Druck wird jetzt immer so hoch sein, wie die Pumpe ihn erzeugen kann.


Gebräuchliche Bezeichnungungen dieser Steuerung sind auch "Presscontrol" und fälschlicherweise "elektronischer Druckschalter".


Der Wasserdruck bleibt während des Betriebs gleich. Er ist umso niedriger, je mehr Wasser entnommen wird

Druckschalter vs. Schaltautomat / Durchflussmesser

In diesem PDF habe ich die Eigenarten der beiden Systeme gegenüber gestellt.


Eine Weiterentwicklung ist der Inverter.

Inverter Speedcontrol Basic

Inverter

- sind druck- und durchflussgesteuert:

Hat man in einer Anlage eine starke Pumpe um zB eine größere Bewässerung zu speisen und entnimmt häufig nur wenig Wasser, würde die Pumpe zB mit einer Handbrause mit voller Leistung laufen. Ein Inverter regelt die Pumpenleistung so, dass der Wasserdruck  während des Betriebs immer die gleiche Höhe hat, egal ob 3 Regner arbeiten oder nur 1 Wasserhahn geöffnet ist.

Was ist ein Trockenlaufschutz

Er schaltet die Pumpe ab, wenn kein Wasser oder zu wenig kommt.


Hauswasserwerke mit einem mechanischen Druckschalter haben keinen Trockenlaufschutz. Ist der Druckschalter elektronisch, ist da drin auch ein Trockenlaufschutz integriert.


Schaltautomaten / Durchflusssteuerungen und Inverter haben immer einen Trockenlaufschutz.

Module

Ist nicht mehr genügend Regenwasser in einer Zisterne, kann man die Anlage unter Einhaltung einiger Vorschriften mit Trinkwasser betreiben.


Da gibt es 2 Varianten. Man kann...


  1. ...Trinkwasser in die Zisterne leiten
  2. ...oder Trinkwasser direkt in die Saugleitung der Pumpe leiten. Mit dieser Variante macht man die Nutzung von der Zisterne unabhängig. Sie bietet sich an wenn die Leitungsführung zur Zisterne nicht mit stetem Gefälle ausgeführt werden kann.


zu 1) Das Trinkwasser wird über eine Luftbrücke vom Wasserhahn über einen Trichter in ein Rohr gefüllt in dem es drucklos in die Zisterne fließen kann. Diese Anordnung nennt sich "Freier Zulauf" und ist die einzig zulässige Verbindung zwischen dem Trinkwasser- und Regenwassersystem.


zu 2) Soll das Trinkwasser in die Saugleitung der Pumpe geleitet werden, benötigen Sie ein "Trinkwassernachspeisemodul". Das funktioniert ähnlich einem WC-Spülkasten, hat einen integrierten "Freien Zulauf" und gibt bei Bedarf Trinkwasser an die Saugleitung ab.


Diese Module gibt es in 2 Varianten:


  1. reines Trinkwassernachspeisemodul.
  2. Kompaktmodul (Kombination Trinkwassernachspeisung und Pumpe in einem)
Tacomat Trinkawsser-Modul

Beim Trinkwasser-Modul wird ein Vorratsbehälter installiert, der im Prinzip funktioniert wie ein WC-Spülkasten. Von dort kommt das Trinkwasser bei Bedarf in die Saugleitung der Pumpe.

Beim Kompaktmodul werden Pumpe, Steuerung und Trinkwasser-Nachspeisung in einem Gerät zusammen gefasst.

Raincenter Kompaktmodul

Vorteile eines Kompaktmoduls sind der geringere Platzbedarf und der geringere Montageaufwand.


Nachteil eines Kompaktmoduls: Irgendwann müssen die Pumpe oder die Steuerung ersetzt werden. Dann ist man an den Hersteller gebunden. Der hat dann hoffentlich noch passenden Ersatz und wird diesen dann aber zu seinen meist recht hohen Ersatzteilpreisen verkaufen.


Wird ein separates TW-Modul installiert, kann man Pumpe und Steuerung durch ein x-beliebiges Modell ersetzen.

Pumpen

 Kreiselpumpe CPS

CPS 15B

Selbstansaugende, mehrstufige Kreiselpumpe in Messingausführung


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe
 Kreiselpumpe CPS

CPS 20B

Selbstansaugende, mehrstufige Kreiselpumpe in Messingausführung


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe
HWW mit einer CPS 25, einem elektronischen Druckschalter und einem Membranausdehungsgefäß

HWW CPS 25B

Hauswasserwerk mit einer CPS-Pumpe mit elektronischem Druckschalter und Ausdehnungsgefäß


Kombinationen mit verschiedenen CPS-Modellen sind möglich


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe
Jet-Pumpe Garden 1000

Garden 1000

Selbstansaugende Jet-Pumpe die auch im Wasser gelöste Luft fördern kann.


Datenblatt


Bedienungsanleitung


Link zur Inhaltsangabe
Tauchdruckpumpe Rainsub gibt esmit und ohne Schwimmerschalter

Rainsub

Tauchdruckpumpe mit einem Sauganschluss zur Einspeisung von Trinkwasser und mit einem für eine "Schwimmende Entnahme"


Datenblatt


Bedienungsanleitung


Link zur Inhaltsangabe
Entwässerungspumpe E-ZW

E-ZW 65 A

Tauchförderpumpe zum Entwässsern und als Hilfspumpe bei einer Saugpumpe mit zu langer Saugleitung oder falschem Gefälle


Datenblatt


Bedienungsanleitung

 

Link zur Inhaltsangabe

Module

Trinkwasser.Modul Tacomat

Tacomat

Basic / Comfort

Trinkwasser-Modul

Einspeisung von Trinkwasser in die Saugleitung einer Pumpe


Datenblatt


Bedienung-Basic


Bedienung-Comfort

Link zur Inhaltsangabe
Mompaktmodul Raincenter

Raincenter

Basic / Comfort

Kompaktmodul

Saugpumpe CPS und Trinkwassernachspeisung in einem Modul zusammengefasst


Datenblatt


Bedienung-Basic


Bedienung-Comfort

Link zur Inhaltsangabe

Steuerungen

Pumpensteuerung KIT 02

Kit 02

Pumpensteuerung, verkabelt, startet und stoppt Ihre Pumpe wenn Sie einen Verbraucher öffnen oder schließen.


- incl Trockenlaufschutz


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe
Pumpensteuerung ZP Control 05 Comfort

ZP Control 05 Comfort

Pumpensteuerung, verkabelt, startet und stoppt Ihre Pumpe wenn Sie einen Verbraucher öffnen oder schließen.


- Einschaltdruck 0,5 - 4 bar

- incl Trockenlaufschutz

- incl Überspannungsschutz


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe
Pumpensteuerung ZP Control 05 Comfort frequenzgesteuert

ZP Speedcontrol

Comfort

(frequenzgesteuert)


Datenblatt


Bedienungsanleitung

Link zur Inhaltsangabe